Die Central Kalahari – das weite Land der Oryx

Unsere dritte Reise mit Luna führt uns gleich zu Beginn in das Central Kalahari Game Reserve („CKGR“), das uns mit seinen einsamen Weiten lockt. Von West nach Ost mit einem Abstecher zu den Piper Pans wollen wir zunächst den Norden des ca. 52.800 km2 großen Wildreservat durchqueren. Das Gebiet ist also etwa so groß wie Kroatien und Teil der riesigen Kalahari-Wüste, die sich neben Botswana auch über Namibia und Südafrika erstreckt und Landschaften von rauer und faszinierender Vielfalt birgt. Im Gegensatz zu klassischen Wüsten verwandeln sich die sandigen Ebenen nach seltenen Regenfällen in blühende Oasen, und unzählige Tiere – von Oryxantilopen bis hin zu Erdmännchen – beleben die scheinbar unwirtliche Gegend.

Ausgehend vom sympathischen Symponia Camp nahe der kleinen Provinzstadt Ghanzi, in der wir unsere Vorräte für die Etappe eingekauft haben, starten wir die lange Anfahrt.  Kurz vor dem Kuke Veterinary Gate erreichen wir die schnurgerade sandige Zufahrt entlang des Kuke Fence, der die nördliche Grenze des CKGR markiert, und nach ca. 40 km das Tsau Gate. Die zwei einst stattlichen Gebäude, die gemeinsam noch vor wenige Jahren von einem Bogen überspannt das Tor zur Kalahari bildeten, sind sichtlich dem Verfall preisgeben – das Strohdach längst verschwunden, der Putz samt Ornamenten abgebröckelt. Verdutzt blicken wir durch die Öffnungen (ehemalige Fenster) auf die zerstörten Einrichtungen. Wir fahren durch die Ruinen hindurch und finden zunächst niemanden. Als wir aussteigen, kommt aus einem provisorischen Zeltcamp hinter dem Gebäude eine Mitarbeiterin und winkt uns zu sich herüber. Hier hat man offensichtlich das neue Office eingerichtet. Drinnen spricht einer ihrer zwei Kollegen auf die Frage, was mit dem Gate passiert sei, das Offensichtliche aus: „We cannot maintain it.“ Seit drei Tagen sind wir die Ersten, die hier in das Reservat hineinfahren. Hier fehlt nicht nur das Geld für die Wartung, auch Formular gibt es keine mehr. Bezahlen sollen wir bei der Ausfahrt in Matswere. Lediglich das übliche Register gibt es, in das wir uns als Besucher eintragen.

Geschafft, hinein geht´s in die Wildnis!  Auf der sandigen Piste hinunter zum Passarge Valley, in dem wir die erste Nacht verbringen wollen, passieren wir das Motopi Wasserloch, doch bis auf Vögel ist es heute ruhig. Nur zwei Fahrzeuge begegnen uns, für beide sind wir die ersten seit mehreren Tagen. 

Auf und neben der Straße liegen Busch-Melonen, sie sehen aus wie kleine Ausgaben von den uns bekannten Wassermelonen. Von den San (Buschleute) wissen wir, dass sie tatsächlich eine Wasserquelle für Tier und Mensch sind, wenn weit und breit kein Wasser verfügbar ist. Vereinzelt entdecken wir untrügliche Spuren von Elefanten (ihren Dung), allerdings sehr alt und so haben wir wenig Hoffnung, dass die Melonen ausreichen, um die grauen Riesen in dieser trockenen Gegend zu halten. 

Dafür erfreuen uns schon bald Kudus, zierliche Steinböckchen und unzählige Vogelschwärme, die aufgeschreckt aus den Büschen zischen, als wir mit Luna auf dem Wellblech daher rumpeln. Häufig begegnen wir auch den unverwechselbaren Kori Busterds. Die Riesentrappe ist der Nationalvogel Botswanas (das Nationaltier ist das Zebra). Die Männchen des größten flugfähigen Vogels der Welt erreichen eine Größe von bis zu 150cm und ein Gewicht von 11-19kg. Die kleineren Weibchen kommen immer noch auf 120cm Größe bei schlanken 6kg Maximal-Gewicht. Für den nötigen Auf- und Vortrieb sorgen Flügel mit einer Spannweite von bis zu 2,5 Metern.

Ja, wir sind endlich wieder im Busch angekommen! Was für ein Unterschied zu unserer hektischen Welt zu Hause. Zwar müssen wir noch ein paar restliche berufliche Dinge erledigen, aber Afrika zieht uns bereits wuchtig in seinen Bann.

Der erste Abend im Passarge Valley ist absolut lautlos, fast gespenstisch still. Zu hören ist nur das Flackern des Feuers. Eine Eule zieht elegant (und lautlos) ihre Kurven über unserem Lager – was sie wohl jagt im Schein unserer Scheinwerfer? Aber sonst nichts, kein Zirpen, kein Quaken oder Knacken im Gebüsch. Nicht einmal ein Windhauch, der Blätter rascheln lässt – nur Stille. Über uns spannt sich der klare Sternenhimmel. Wir rücken eng an die Feuerstelle und genießen die Wärme, die von der Glut abstrahlt, denn aus den Pfannen kriecht die Winterkälte zu uns herauf.

Am Morgen entscheiden wir uns, nach einer schnellen Tasse Kaffee gleich loszufahren. In langen zick-zack Schleifen geht es mal über die bewachsenen Dünen durch dichteres Gebüsch, mal quer durch die großen Pfannen dazwischen. Die Route ist malerisch und wir sehen Springböcke, stattliche Herden von Oryx, eine kleine Gruppe Topis und ein Pärchen der wunderschönen Weißbürzelsinghabichte, die sich die Spitze eines Baums teilen. Da schmeckt das gute Frühstück mit Spiegelei mitten auf der Pfanne bei 360 Grad-Rundumblick. 

Um den Bestand an Oryx, auch Spießbock genannt, muss man sich im CKGR wahrlich keine Sorgen machen. Die Herden sind groß mit manchmal mehr als 50 Tieren. Ihr Nachwuchs ist im Vergleich zu den grau-weiß-schwarzen Erwachsenen noch fast vollständig braun gefärbt und damit besser getarnt inmitten der abwechselnd gelben und braunen Grasebenen. 

Als wir im Letiahau Camp ankommen, sind wir überrascht, dass auf dem von uns gebuchten Platz schon ein Iveco steht – zwei Südafrikaner haben sich hier ausgebreitet. Für den Moment müssen wir uns am Rand dazu quetschen und stellen uns zunächst auf unfreiwilliges Teilen des Camps ein. Nach kurzer Begrüßung ist jedoch gleich klar, dass die zwei nicht reserviert und sich einfach auf gut Glück mal hingestellt hatten. Nachdem ein paar Stunden später noch ihre per Funk herbeigerufenen Freunde in einem Defender anrücken, schnappen dann aber eh alle ihre über den ganzen Platz verteiltes Equipment und verziehen sich auf die andere Seite der Bauminsel. Dort hat sich ein zweiter Wildcampsite “entwickelt”. Wir freuen uns, dass wir Luna nun endlich richtig hinstellen und wieder die absolute Ruhe genießen können. Der Rabe über uns auf dem Baum jubelt ebenso vergnügt mit beherztem „kkkkgluuckskrahkrahgluuucks“ (sorry für den unbeholfenen Versuch, seine Laute einigermaßen darzustellen).

Eine kleine Ausfahrt machen wir noch zum nahegelegenen gleichnamigen Wasserloch. Zwar ist außer den Oryx auf der Pfanne nicht viel zu sehen, doch begeistert uns das laute Gezwitscher von Tausenden kleiner Vögel in den über dem Wasser hängenden Ästen der Büsche. Von dort fallen sie blitzschnell herab, um einen Schluck zu trinken, die nächsten rücken nach wie am Fließband – die Büsche erscheinen quirlig lebendig. Wie ein zusammenhängender beweglicher Organismus rauschen die Vogelschwärme manchmal plötzlich von einem Baum auf einen anderen.  

Auch diese Nacht beehren uns Eulen. Das quietschende Kratzgeräusch ihrer Fänge am Dach weckt uns. Tok tok tok, der Schnabel donnert gegen ein Fenster. Der check am Morgen zeigt, Luna hat die nächtliche Attacke glücklicherweise schadlos überstanden. Das andauernde Krächzen der nächtlichen Räuber hält uns allerdings lange wach, bis wir endlich wieder ins Traumland hinübergleiten – Martin berichtet am nächsten Tag von Träumen rund um eine Steinschleuder und Eulen am Grill….

„Unsere“ Krähe entdeckt den Hahn in sich und krächzt uns um Punkt sieben aus dem Schlaf. Uns wird erstmals richtig bewusst, warum ein Hahn „kräht“. Ok, es war eh schon Zeit aufzustehen, obwohl es heute richtig schwerfällt. Es ist sogar so kalt, dass wir erstmals unsere Kabinen-Heizung ausprobieren. Ich drücke ein bisschen an den Einstellungen herum, und – tataaa – Luna füllt sich in kurzer Zeit mit wohlig warmer Luft – sehr fein. 

Der heute Game Drive nach Piper Pan beginnt gleich mit einem Highlight – der „Twiga count“ geht mit einem Schlag von null auf sechs und nur zwei Kilometer weiter sogar auf zehn. Mit Giraffen startet man einfach besser in den Tag! 

Die lange Anfahrt ist es wert, goldgelb schimmert die riesige Pfanne vor uns, nur wenige knorrige Büsche und zwergenhafte Bäume säumen den Rand. Springböcken und Oryx signalisieren ein besonderes Habitat. Langsam schnurrt Luna den weichen Pfad entlang, wir sind fasziniert von der Schönheit und Weite, die eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt. Es ist Jahre her, dass wir zuletzt hier waren, dennoch ist vieles vertraut. Selbst jene Stelle, an der wir damals Geparde gefunden hatten, vermeinen wir wieder zu erkennen. 

Unser Lieblings-Campsite Piper 2 ist noch gleich, die beiden runden grün gestrichenen Holzbauten auf den Betonplattformen für die Kübel-Dusche und das Plumpsklo sind noch da und sogar funktionstüchtig (!). Lediglich der große Baum in der Mitte ist heute nur mehr ein abgestorbener Strunk, traurig liegt einer seiner einst mächtigen Äste am Boden, umfunktioniert in eine Bank vor der Feuerstelle. Den Rest haben Camper über die Jahre wohl in ein wärmendes Lagerfeuer verwandelt. Trotzdem schön, wieder da zu sein. 

Wir schlagen das Camp auf und ich beschließe, heute unseren Outdoor-Gasgrill einzuweihen. Der Aufwand des Aufbaus (Gasflasche rausräumen, Griller aufbauen und anschließen) lohnt. Unser Mittagessen ist dann tatsächlich ein gegrillter Vogel: Hühnchen, die Eule muss warten….. 

Der Abend-Drive ist ergiebig. Löffelhunde recken ihre übergroßen Ohren aus dem gelben Gras, und Schakale laufen über die Ebenen. Große Gnu- und Springbockherden tun, was sie eigentlich den ganzen Tag machen: grasen. Am Wasserloch setzen wir uns mit einem Drink aufs Dach und bedanken uns für die herrliche Szenerie im Licht der untergehenden Sonne. Noch zwei Schakale laufen herbei, um sich dann in ihren im Gebüsch versteckten Bau zu verziehen. Hunderte Tauben nehmen vor dem Schlafengehen noch einen Schluck an der Quelle. Gurrrruuuute Nacht! 

Am nächsten Tag treffen wir auf lustige Franzosen, die schon jahrzehntelang mit ihrem ausgebauten Defender unterwegs sind und begeistert von ihrer Tour entlang der Afrika-Westroute schwärmen, die sie bis hier herunter in die Central Kalahari geführt hat.  

Kurz darauf jagt Luna ein Borstenhörnchen, hunderte Meter schlägt es in der Fahrspur vor uns Haken, bis es sich mit beherzten Satz seitlich in einen Grasbüschel flüchtet und (“uff”) durchatmet. Enorm schnell sind diese kleinen Nager, umgerechnet auf unsere Körpergröße müssten wir ca. 180 km/h auf die Piste bringen, fairerweise hat es das Hörnchen mit vier Beinen und “Spikes” an den Pfoten etwas leichter. 

Heute campen wir in Lekhubu, das ebenso wie Lethiahau keinerlei Einrichtungen hat. Die Nacht beginnt still, doch die sonst so geliebten Eulen entpuppen sich diesmal als regelrechte Nervensägen, wenn sie wiederholt ihre blechernen Schreie ausstoßen und uns – kaum eingeschlummert – wieder aus dem Schlaf reißen. Der Griller wäre eigentlich nicht weit…..

Springböcke jagen über die morgendliche Savanne und wir verfolgen eine frische Leopardenspur vor uns. Mal ist sie rechts, dann wieder links, und irgendwann verliert sie sich. Schade, auch diesmal keine Katze. 

Im Deception Valley nehmen wir eine schöne Loop um eine gänzlich orangefarbene Pfanne, deren Bewuchs einen wunderbaren Kontrast zum „black cotton soil“ bildet, auf dem wir fahren. Er ist trocken und steinhart. Nass wäre dieser Untergrund praktisch unfahrbar glitschig und würde in null Komma nix das Profil der Reifen verkleben.

Auf den weiten Ebenen im Deception Valley erspähen wir neben den üblichen Herden von Oryx und Springböcken zwei Sektretäre, die in der kalten Morgenluft auf der Suche nach Schlangen zwischen den Gräsern umherstaksen. 

Über die Cutline Road (deutlich erkennbaren an der geraden Streckenführung und die, so scheint es, geschnitten Bäume und Sträucher – da kommen sogar die ganz großen Gefährte durch) erreichen wir Sunday Pan. Das Wasserloch erkennen wir sofort wieder. Es liegt breit und idyllisch zwischen Bäumen, unter deren Schatten wir rasten und eine Tasse Tee und Snacks genießen – unterhalten von Zwitschern, Gurren, Gackern und aufgeschrecktem Gezeter verschiedener Vogelarten (Kiebitze, Tauben, Webervögel, Perlhühner). 

Wir vollenden die Runde mit einem Abstecher hinauf zur Leopard Pan. Ein entgegenkommender Südafrikaner drückt es treffend aus: “Hard work for not a lot”. Er hat wie wir – außer ein paar Spuren – auch nirgendwo die dazugehörige Katze gesehen. Also pilotiere ich Luna zwischen knorrigen Dornbüschen die kurvige holprige Strecke wieder hinab ins Tal. 

Die Ausfahrt zum Gate ist in erbärmlichem Zustand. Viele Löcher wechseln mit Wellblech. Es ist ein 40km langes Aufundab-Geschaukel auf langen Wellen, bei dem sich mir die zugegeben absurde Frage aufdrängt: „Kann man auf dem Grasmeer seekrank werden?“ Wenn, dann vermutlich hier. 

Endlich taucht das ganz im Osten gelegene Matswere Gate auf. Maintenance ist auch hier ein Fremdwort. Kaum ausgestiegen, ruft mir die Dame vom Eingang nach kurzem “how are you” schon zu, dass nur die Toilette der Männer in Betrieb sei. Nun ja, so halb eben, die Spülung erledigen wir mit den bereitgestellten Containern. Immerhin, auf die afrikanische Improvisation ist Verlass. 

Im Office gegenüber überreiche ich der Dame am Tresen schnell den handgeschriebenen Zettel vom Tsau Gate mit der Berechnung unserer Parkfees. Sie klopft die Kalkulation dennoch zum Check in ihren übergroßen Taschenrechner, nickt kurz und fragt mich, ob der Betrag stimme, so als misstraute sie der Maschine. Ich lache und meine nur, sie wüsste wohl besser über die Gebühr Bescheid als ich. Martin erklärt, mit Karte zahlen zu wollen und zupft diese demonstrativ aus dem Geldtascherl. Die Dame reagiert mit erwartungsvollem Blick: “You don’t have cash?” Martin verneint kopfschüttelnd, die Karte auf den Handrücken klopfend. Im Hinterzimmer findet sich der moderne kleine Kreditkartenterminal. Sie wagt noch ein Anlauf: “l thought, maybe you don’t need the receipt.“  Doch wir bleiben dabei: “We need the receipt!” Sie seufzt, und überraschenderweise funktioniert das Gerät tadellos, spukt binnen Sekunden die erbetene Rechnung aus. Wir hoffen, dass unsere ca. 130 Euro damit eine gute Chance haben, einen Beitrag zum Erhalt des Parks und seiner Einrichtungen zu leisten, bezweifeln aber, ob alle Reisenden so handeln oder sich zur schnellen Cash-Zahlung überreden lassen. Wahrscheinlich sieht das Wohnhaus der Dame hinterm Tresen sehr viel besser aus als die Gebäude am Gate….

Etwas nachdenklich verlassen wir die Central Kalahari, deren Weite und Abgeschiedenheit uns einen wahrlich intensiven Start im afrikanischen Busch beschert haben.  

Tipps Central Kalahari (August 2025):

  • Wer in Kürze die Big 5 abhaken will, ist im CKGR falsch. Es geht hier um unendliche Weite und absolute Stille (Ausnahme: die in der Nacht dauerkrächzenden Eulen auf einigen Sites).
  • Die Campsites sollten ein paar Monate vor Besuch gebucht werden, kurzfristig geht eher weniger. Für die von Bigfoot Tours verwalteten Campsites geht es sehr viel schneller als bei denen der staatlichen Behörde DWNP (Department of Wildlife and National Parks) 
  • Volltanken! Einfach zur Sicherheit, denn im Sand verbraucht man immer mehr Sprit. Tankstellen gibt es außerhalb in Rakops und Ghanzi.
  • Genügend Wasser mitnehmen. Wir planen mit 15 Liter Brauchwasser fürs Kochen, Geschirrwaschen und Duschen und mit 3 Liter Trinkwasser pro Kopf und Tag.
  • Ausreichend Feuerholz, um jeden Abend ein ordentliches Feuer zu machen. Es gehört nicht nur einfach dazu im Busch, sondern ist im Winter auch eine sehr angenehme Wärmequelle.
  • Müll sollte aus Geruchsgründen außen am Auto transportiert werden und vor dem „Zugriff“ der vielen Vögel geschützt sein – wir nutzen eine der beiden Tonnen am Heck als Müllkübel.
  • Campsites: Vom Tsau-Gate kommend bietet sich Motopi als erster Campsite an, gleich in der Nähe befindet sich ein nettes Wasserloch für den Sundowner. Piper 2 ist unser Lieblingsplatz. Die Fahrt in die Piper Pan lohnt auf jeden Fall! Einige Campsites haben einen „Long Drop“ und eine Kübeldusche, viele jedoch gar keine Einrichtungen – also jedenfalls Buschdusche und Spaten mitnehmen (sollte aber sowieso klar sein in Afrika!)
  • Kreditkarten-Zahlung am Matswere-Camp ist möglich, man sollte aber immer auch genügend Pula dabeihaben, falls das Kreditkartengerät nicht funktioniert.

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