Nyanga Nationalpark

Von Harare aus rollen wir auf hervorragender Straße nach Rusape, einem quirligen Ort mit vielfältigem Warenangebot das sowohl in Shops als auch direkt am Straßenrand feilgeboten wird. Die Abzweigung nach Juliasdale und Nyanga ist vorbildlich ausgeschildert. Schon bald cruisen wir gemütlich über die Landstraße durch eine hügelige, landwirtschaftlich geprägte Gegend. In der Entfernung tauchen die ersten hohen Granitberge des Nyanga Nationalparks auf. Diese sind Namensgeber des Parks, denn „Nyanga“ bedeutet „Berg“. Der Park hat eine ungewöhnliche Form, denn ringsum begrenzen ihn die riesigen Kiefern- und Eukalyptus-Monokulturen der Holzindustrie, die das Landschaftsbild massiv prägen. Im Park sehen wir den massiven Unterschied zwischen dem ursprünglich höchst diversen Mischwald und diesen künstlichen Megaplantagen mit ihren gewaltigen, manchmal ganze Bergrücken umspannenden Einschlägen. Die Forste sind ein Flickenteppich aus frisch gerodeten Flächen, neuen Anpflanzungen, Jungwald und weitläufigen Gebieten mit monoton gleichem Baumbestand – sowohl in Art, als auch in Höhe. 

Laut Weltbank-Quellen gibt es in Simbabwe rund 71.000 Hektar Pinienplantagen – zu 90% in den Eastern Highlands. Es handelt sich dabei nicht um die bei uns bekannte Italienische Steinkiefer (Pinus pinea), die vorrangig wegen ihrer Samen („Pinienkerne“) gepflanzt wird, sondern um die ausgesprochen produktive Mexikanische/Himalaya-Kiefer (Pinus patula), deren Umtriebszeit durch gezielte Züchtung auf 20-25 Jahre verkürzt werden konnte, und die sich dadurch ideal als Bau- und Industrieholz eignet. 

In einem Pinienhain liegt auch unser heutiger Campsite nahe dem Mare Dam beim Rhodes House. Der Boden ist übersäht mit den langen Nadeln, und der harzige Duft erinnert mich an einen Fichtennadelaufguss in der Sauna. Doch die Luft hier ist kalt. Kein Wunder, wir stehen auf 1.750m Seehöhe, noch dazu im Winter. Unweit rauscht der Bach, gespeist vom Überlauf des Stausees. Wir sind allein, daher parken wir Luna mittig auf einer sonnigen Lichtung bei einem Picknicktisch. Da können die Solarpaneele Strom erzeugen, die Kabine bleibt lange warm und der Starlink findet seine Satelliten. 

Heute steht nur noch eine kurze Wanderung zum Nyangombe Wasserfall auf dem Programm. In mehreren kleineren Stufen stürzt das Wasser hinab und ergießt sich in eine lange, dicht bewaldete Schlucht. Schon hier bemerken wir, dass Nyanga ein beliebtes Ziel für Schulausflüge ist. Rund dreißig Mädels – gekleidet in identische mit dem Schullogo und -namen verzierte, dunkelgrüne Jogginganzüge – steigen direkt nach uns hinab, während uns die deutlich jüngere Burschengruppe einer anderen Schule energiegeladen entgegenläuft (aufwärts!), ihre Freizeituniform ist in weiß-blau gehalten. Es grenzt an ein Wunder, dass uns ein paar Aufnahmen vom Wasserfall gelingen, ohne einen der Teenager davor. Im Vorbeigehen rufen die aufgeweckten Kids alle freundlich „good afternoon, how are you“ und freuen sich über unser erfreutes „fiiiiiiine, how are you“.

Zurück im Camp sehen wir angenehm überrascht die dicken Rauchschwaden aus dem Kamin des „Donkey“ strömen. Ein alleinreisender Südafrikaner hat uns die Arbeit abgenommen und bereits kräftig eingeheizt, um Warmwasser zu produzieren. „Cold shower is not nice“ meint er trocken, auf den Angestellten vom Park zu warten sei riskant bis aussichtslos. Wir sind im für seine Initiative äußerst dankbar, denn der Abend verspricht kalt zu werden. So verschanzen wir uns recht rasch in Lunas Bauch und richten erstmals die dicken Schlafsäcke für die Nacht und eine kleine Wärmeflasche. 

Den Beginn unserer Wanderung am nächsten Tag haben wir vorsorglich für später angesetzt. Es reicht vollkommen, erst um zehn Uhr vom Parkplatz auf 2.144m loszugehen. Den obligatorischen Guide sammeln wir daher um 09:00 Uhr beim Parkoffice ein. Da er den Weg kennt, darf er für die rund vierzigminütige Anfahrt am Beifahrersitz Platz nehmen. Ich klettere nach hinten und überlege, wo ich mich am besten festhalte für die rumpelige Fahrt zum Startpunkt des Aufstiegs, da wir im hinteren Teil von Luna ja keine Gurte haben. Martin fährt umsichtig genug, sodass ich mir nirgends den Kopf anhaue.

Wir sind verblüfft, dass auch hier schon einer der großen Schulbusse steht und eine Horde Kids bereits dabei ist, die Serpentinen zur ersten von insgesamt sieben Sektionen hinaufzustapfen. Hätten wir nicht gedacht. Unser Guide erklärt uns, dass es die letzte Schulwoche vor den Ferien ist und deshalb so viele Klassen ihre Ausflüge hier verbringen. 

Auch wir beginnen unsern Aufstieg, und bald überholen wir Teile der Schüler, die eine erste Rast einlegen. Über mehrere Level geht es mal steil und steinig, dann wieder flach über dicht mit unterschiedlichen Gräsern bewachsene Ebenen hinauf. So durchsteigen wir verschiedene Vegetationszonen und haben immer wieder herrliche Ausblicke auf das weite Umland rechts vom Grat. Über die Bergflanke auf der linken Seite strömt von Mosambik die feuchte Luft als dicker Nebel über die Felsen. Die Landschaft mutet in dieser Stimmung fast nordisch an mit ihren Felsenstrukturen und Gräserbüscheln. Ich entdecke auch verschiedenste Wildblumenarten, einige wenige blühen sogar in dieser Jahreszeit in leuchtendem Gelb, Violett und auch Rot. Manche Arten tragen bereits große Knospen. Darunter auch die berühmte Protea, die erst im Oktober ihre riesigen, dekorativen Blüten öffnen. 

Nach gut 1 ¾ Stunden haben wir 450 Höhenmetern überwunden und erreichen den felsigen Gipfel des Mount Inyangani auf 2.592m. Hier wuselt im Moment noch die weiß-grün gewandete Schulklasse herum – oder zumindest jene Teile, die es zum Gipfel geschafft haben. Auf praktisch jedem Stein rund um den Gipfel sitzen oder stehen die Teenager. Ihr Lehrer macht fleißig Gipfelfotos von jedem seiner Schützlinge. Zwischendurch ermahnt er sie, für die Neuankömmlinge (also uns) mal kurz Platz zu machen. Ein paar ihrer eigenen Nachzügler werden euphorisch angefeuert auf den letzten Metern. 

Wir setzen uns derweil abseits auf die großen Steine und genießen den Ausblick bei einem saftigen Apferl und ein paar Keksen, unser Gipfelfoto machen wir später in Ruhe, als das Tohuwabohu (kurz) vorbei ist.

Schichtwechsel – jetzt sind die Blau-Weißen dran, die quasi im Laufschritt heraufkamen. Nach Selfies mit ihnen unterhalten wir uns noch kurz mit zwei weißen Simbabwern, die erstmals auf Ihrem höchsten Berg stehen und kommen drauf, dass einer von ihnen schon in Zürs Schifahren war und daher auch unsere Berge kennt!

Wir machen und an den Abstieg, und noch bevor wir die fünfte Sektion erreichen, sausen die blau-weißen Jungs auch schon wieder an uns vorbei abwärts, natürlich ohne auf das „How are you?“ zu vergessen. Keine Ahnung, ob sie unsere Antwort noch hören bei dem Tempo…

Wir sind wieder einmal sehr froh um Icebreaker-Fleece und Arc´teryx-Jacken, deren Hoody uns auch am Kopf vor den eisigen Windböen schützt. Während wir absteigen, ziehen immer mehr Nebelschwaden über die Gebirgsrücken, erst weiter unten wärmt uns die Sonne wieder. 

Noch immer starten neue Schulklassen die Bergtour mit mehr oder weniger tauglicher Ausrüstung. Wiewohl die meisten Teenager Sportschuhe tragen, begegnen uns dennoch auch Wanderer, die mit Socken in Flipflops herumlaufen oder sogar barfuß. Die skurrilste Sichtung ist jedoch eine sorgsam geschminkte Dame mit Sonnenhut, die stilsicher ihren Louis Vuitton Handtaschen-Fake lässig schwenkend den Hang hinaufträgt. Da muss sogar unser sonst sehr ruhiger Guide kichern. Ich komme mir beinahe outdoor-overdressed vor mit Bergschuhen, Trekking Hose, Wanderstecken und Hüfttasche, in der das Fernglas und die Wasserflasche verstaut sind. Martin wird sogar von einer der Lehrkräfte gefragt, wofür diese Wanderstöcke denn gut seien. Er erläutert ihm anschaulich den stoßdämpfenden Effekt beim Bergab-Gehen. Ich denke an die abwärts über Stock und Stein laufenden Kids und muss lachen, als ich seinen rätselnden Blick sehe. Wenn sie mal älter sind, werden ihre Knie auch besser verstehen, was die europäischen Touristen da Lächerliches tun. 

Von oben betrachten wir das Getümmel auf dem Parkplatz. Von den vier Bussen ist einer schon fast voll besetzt, er wartet nur noch auf einzelne, beleibtere Nachzüglerinnen, die sich die steileren Passagen hinunterquälen, aber dennoch in heitere Telefongespräche vertieft sind. Vielleicht doch besser Wanderstecken als Handy?

Die Fahrt zurück zum Parkoffice verbringe ich wieder in Lunas Kabine, diesmal näher beim Heck, um besser bei unseren beiden Fenstern hinausschauen zu können. Wir verabschieden uns vom Guide und freuen uns auf ein beschauliches Picknick und die heiße Dusche. Diesmal heizt Martin den Donkey selbst an, was trotz der riesigen Pinienstämme leicht geht – der sehr hohe Harzgehalt des Baumes hilft. 

Am nächsten Tag machen wir uns auf die Fahrt in den südlichen Bereich des Parks. Auf Empfehlung der Angestellten am Gate nehmen wir zunächst die Asphaltstraße über Juliasdale, das spart viel Zeit. Dann geht es wieder tief hinein in den Park über kurvige Forstwege, vorbei am Aussichtspunkt auf die Pongwe Falls und dann weiter zum Mutarazi Falls Camp. Da wir hier noch höher als im letzten Camp stehen, entscheiden wir uns kurzfristig, uns für eine Nacht den Luxus eines Steincottages mit Kamin und Sauna von Far & Wide zu gönnen. Nachdem der Schlüssel für die Berghütte aufgetrieben wurde, führt uns der Caretaker schnell durch das schön in einem gepflegten Garten liegende Häuschen mit Veranda Richtung dichten Bergwald. 

Um die Mittagszeit wandern wir zunächst den 800m langen, gewundenen Pfad durch dichten Bergwald zu den verschiedenen Aussichtspunkten entlang der steil abfallenden  Kante des Plateaus, von denen wir den zweithöchsten Wasserfall Simbabwes, den „Mutarazi Fall“, gut sehen können. Er ist schwindelerregend hoch, angeblich 762 Meter fällt das Wasser als ein langes weißes Band hinab in die Tiefe. 

Hin und wieder hören wir ein Summen und Sirren. Es kommt von den Rollen an der Zipline, wenn sich wagemutige Adrenalin-Junkies über die Schlucht werfen. Der Kick scheint dann offenbar doch nicht für jedermann geeignet,  denn es dringen auch laute kreischende „Uuuuhhhhaaaaaaaaauuuuuuuaaaaahhh“ Rufe zu uns herüber. 

Beim Marsch retour zum Parkplatz sammeln wir, wie so oft, gut zehn achtlos „fallengelassene“ Plastikflaschen auf und werfen sie dort in die Entsorgungsstation, an der neben Plastik auch Glas, Metall und Papier in großen Käfigen gesammelt wird. Ich werde nie begreifen, warum Menschen ihre ausgetrunkenen Getränkeflaschen einfach so in die Landschaft werfen, noch dazu in einem Nationalpark! Martin nützt diese seltene Gelegenheit einer Sammelstation, um auch unsere seit längerem in  einer der Tonnen an Lunas Heck mitbeförderten Wertstoffe loszuwerden. 

Danach gehen wir zum Start des sogenannten „Skywalk“. Dabei handelt es sich um zwei Hängebrücken über die Schlucht direkt vor und über der Fallkante des Wasserfalls, noch etwas weiter oben und draußen ist die Skyfall Zipline gespannt – angeblich die derzeit höchste der Welt. Ich zögere noch, entscheide mich dann aber doch dafür, das Abenteuer zu wagen. Wir schlüpfen mit Hilfe des Skywalk-Instruktors in die Klettergurte, deren Verschlüsse er sorgfältige festzieht und checkt. Etwas ängstlich schaue ich auf die fragil anmutende Konstruktion, die wir gleich betreten. Der Holzpanel-Boden der Brücke ist circa auf Hüfthöhe und im Abstand von je einem Meter mit Metallhaken in zwei parallel gespannte Seile eingehängt. Darüber befindet sich mittig ein dickes Seil, in das der Skywalk-Mitarbeiter jetzt den Karabiner der mit meinem Klettergurt verbundenen Sicherungsleine einrasten lässt. Er fordert uns auf, ihm zu folgen. Martin ist schwindelfrei und stapft gleich hinterdrein. Vorsichtig und konzentriert mache auch ich die ersten Schritte über die Holzplanken, die Hände stets an den seitlichen Seilen. Es wackelt auf und ab, bewegt von den Schritten der beiden Männer vor mir. Ich versuche im gleichen Takt zu gehen, um nicht abzuheben. Erst in der Mitte traue ich mich, den Blick auf die Seite zu werfen, hinaus in das weite, bunte Honde-Tal und den rauschenden Wasserfall unter mir. Es ist EXTREM hoch! Der Skywalk-Mitarbeiter filmt uns und grinst mir entgegen, als ich auf der anderen Seite endlich wieder auf sicherem, weil festem Boden anlande. Die erste kürzere Brücke ist geschafft. Nun folgt die zweite, deutlich längere. Wieder werden wir mit unserer Sicherungsleine eingehängt und gehen leicht abwärts bis zur Mitte. Dort halten wir kurz inne, ich atme tief durch für den Blick hinab entlang des Wassers, das sich strahlend hell vom nassen schwarzen Felsen abhebt und in die Tiefe donnert. Den Boden kann man gar nicht erahnen, es ist zu dunkel in der für mich unendlichen Tiefe unter mir. Martin schießt einige Fotos (und lässt dabei – für mich unbegreiflich – einen der beiden Handläufe aus!), dann gehen wir ruhig weiter zur anderen Seite. „Puuuuuhh!“ Das war aufregend und nicht alltäglich. Ich bin stolz, dass ich meine Höhenangst einigermaßen besiegen konnte. 

Für heute ist es genug mit Abenteuer-Programm, ab jetzt ist Erholung in unserer Berghütte angesagt. Dafür müssen wir aber erst einmal den Kamin in Gang bringen, denn es wird schon wieder kalt. Nach zwei Versuchen mit Anzündhilfe und Einsatz von Papier zieht der Schlot ordentlich und die Flammen beginnen, den Raum zu wärmen. Dennoch sind uns die bereitgelegten Fleecedecken höchst willkommen.

Jetzt noch die Sauna. Wie vom Caretaker informiert, betätige ich die vier Knöpfe an der Steuerung. „Tak, tak, tak, tak“, und der Ofen springt an. Nach gut einer Stunde Aufheizen ist die kleine heiße Stube im Dachgeschoß der Hütte bereit. Leider hat sie in der Decke ein Loch. Im Glas der Belichtungsluke fehlt (seit einem Monat) ein Teil, weshalb die Heißluft wieder entweichen kann. Mit einem Aufguss wird sie dann aber dennoch richtig heiß und bringt uns zum Schwitzen. Es ist ungewöhnlich, aber lustig, in Afrika zu saunieren. Der Eigentümer hat es in der Schweiz kennengelernt und beschlossen, die Sauna-Kultur auch hierher in die höchsten Berglandschaften Zimbabwes zu bringen. Mal sehen, ob es den Einheimischen auch so gefällt wie uns Europäern. 

Der Kamin frisst heute noch einige der großen, harzigen Holzprügel, während wir bei einem guten Teller Pasta und einer südafrikanischen Pinotage unsere, von viel Outdoor-Aktivität geprägten Eindrücke vom Nyanga Nationalpark Revue passieren lassen. Mit unternehmerischem Mut und Initiativen, wie jene der beiden Gründer von Far & Wide hier an den Mutarazi Falls, kann sich in diesem schönen Park in der Zukunft vor allem für den nationalen Outdoor-Tourismus noch viel entwickeln. Uns hat es jedenfalls Spaß gemacht, dieses „andere“ Afrika ausführlicher kennenzulernen. Trotz der kalten Nächte.

Tipps für den Nyanga-Nationalpark (Stand August 2026): 

Camping im Nationalpark: Campen beim Rhodes House ist günstig und ein guter Ausgangspunkt für die Exkursionen zu verschiedenen Wasserfällen und Wanderungen im nördlichen Teil des Parks. Den Donkey für heiße Duschen muss man frühzeitig selbst anheizen. Sanitäranlagen waren sauber und in Ordnung. Die Stellplätze sind über den Pinienhain verteilt, haben jeweils eine Grillstelle, nur manche eine funktionierende Lampe. Ob die Steckdosen Strom haben, ist eher unsicher. 

Besteigung des Mt. Inyangani: Die 19 km Anfahrt vom Rhodes House Gate dauert circa eine dreiviertel Stunde. Ein Guide ist verpflichtend und kostet 12 USD pro Person. Er wird vom Parkoffice organisiert und muss zur vereinbarten Uhrzeit dort auch abgeholt werden. 

Mutarazi Falls: Zufahrt zunächst über die Asphaltstraße von Juliasdale – geht schneller als die rumpelige „scenic route“ durch den Park. Bei den Fällen gibt es zwei Wege: links zu den Aussichtspunkten, rechts zum Skywalk und Skyfall. Recycling-Möglichkeit für Glas, Metall und Plastik vorhanden.

Mutarazi Falls Cottages: gehört zu „Far & Wide“, schöne Selbstversorger-Steinchalets mit Kamin und Sauna für USD 130 für zwei Personen pro Nacht. Feuerholz ist inkludiert. 



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